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Themenübersicht zur Antiken Mode

Gewand einer vornehmen Griechin oder Römerin

Über einem Unterrock wird der Chiton bzw. die Tunica getragen, welche am oberen Ende mit einer Bordüre versehen ist.

Darüber wird der sogenannte gesteckte Mantel nach griechischer Art, welcher an einer Schulter mit einer Gewand-Nadel oder seltener mit einer Fibel zusammengehalten wird, angelegt.

Die Bordüren sind Handarbeit.
Die Arbeitszeit des Gewandes beträgt circa 120 Std.

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Die Frisur ist bei den Griechinnen sehr beliebt und wird auch gerne von den Römerinnen übernommen. Ein goldenes Haarnetz ziert hier außerdem den Hinterkopf.

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Gewand einer Römerin der Oberschicht aus Flavischer Zeit

Hier trägt die Römerin über dem Unterrock, welcher unsichtbar bleibt, die Tunica, welche in der Taille gegürtet ist.

Darüber trägt sie die Palla, ein etwa 4 m langes und 1,20 m breites Stück Stoff, welches nach Art der Toga des Mannes um den Körper drapiert wird.

Die Haartracht ist typisch für die Frauen der 2. Hälfte des 1. Jhs. n. Chr.

Die Bordüren sind Handarbeit.
Die Arbeitszeit des Gewandes beträgt circa 350 Std.

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Hier ist die typische Haartracht aus flavischer Zeit gut zu erkennen.

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Pallas Athene im gegürteten Peplos

Die griechische Göttin Pallas Athene wird oft im sogenannten Peplos dargestellt. Der Peplos ist ein Chiton mit Überwurf. Hier reicht der Überwurf bis zu den Hüften und ist in der Taille gegürtet.

Außerdem trägt Athena die Ägis, eine Art Schuppenpanzer mit Schlangen umrandet.

Die Bordüren sind Handarbeit.
Die Arbeitszeit des Gewandes beträgt circa 50 Std.

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Griechin im ungegürteten Peplos

Die Griechin trägt den sogenannten Peplos mit einem frei hängenden Überwurf.

Die Bordüren sind Handarbeit.
Die Arbeitszeit des Gewandes beträgt circa 50 Std.

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