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Themenübersicht zum Antiken Hellas
Themenübersicht zum Antiken Rom
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Der gesteckte Mantel hat den Vorteil, daß er beide Arme frei läßt.
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Ein derartiges Gewand macht von jeder Seite aus gesehen einen anderen Eindruck.
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Gewand einer Römerin der Oberschicht Hier trägt die Römerin über dem Unterrock, welcher unsichtbar bleibt, die Stola, welche in der Taille gegürtet ist. Darüber trägt sie zum Ausgehen die Palla, ein etwa 4 m langes und 1,20 m breites Stück Stoff, welches nach Art der Toga des Mannes um den Körper drapiert wird, wobei der linke Arm die Stoffmasse zusammenhält.
Die Bordüren sind Handarbeit.
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Ein derartiges Gewand ist für einen Staatsbesuch geeignet.
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Pallas Athene im gegürteten Peplos
Die griechische Göttin Pallas Athene wird oft im sogenannten Peplos - der Begriff ist wissenschaftlich nicht gesichert - dargestellt. Der Peplos ist ein Chiton, entsprechend der römischen Tunika, mit Überwurf. Dieser Überwurf kann kürzer sein und frei über der Brust hängen oder bis zu den Hüften reichen und in der Taille gegürtet sein. Hier ist die letztere Variante angewendet. Auf dieser Abblidung trägt Athena außerdem die Ägis, eine Art Schuppenpanzer mit Schlangen umrandet.
Die Bordüren sind Handarbeit.
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| Griechin im ungegürteten Peplos
Hier trägt die Griechin den sogenannten Peplos mit einem frei hängenden Überwurf.
Die Bordüren sind Handarbeit.
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